Unter Prävention nach § 20 Abs. 1 SGB V versteht man neben der Gesundheitsförderung auch Vorbeugung von Gesundheitsschäden und gesundheitlichen Beeinträchtigungen. Dazu gehört ebenso, die Verschlimmerung einer Krankheit zu verhindern oder einer Pflegebedürftigkeit vorzubeugen.

Das Ziel ist es, durch Reduktion von Risikofaktoren die Auftretenswahrscheinlichkeit der folgenden Erkrankungen zu vermeiden:
 

Herz-Kreislauferkrankungen (insbesondere Herzinfarkte und Schlaganfälle)

Diabetes mellitus Typ II

Bösartige Neubildungen

Krankheiten der Muskulatur, des Skeletts und des Bindegewebes

Krankheiten des Nervensystems und der Sinnesorgane

Psychische / psychosomatische Krankheiten

Reduzierung von Bewegungsmangel durch gesundheitssportliche Aktivität

Vorbeugung und Reduzierung spezieller gesundheitlicher Risiken durch geeignete verhaltens- und gesundheitsorientierte Bewegungsprogramme

 



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